Praxis am Jubiläumsplatz

Jörg Eberhardt | Dr. med. Ralf Clausen
Fachärzte für Innere Medizin | Fach- und Hausärztliche Versorgung

Sportmedizin

 

 

 

 

Sportärztliche Untersuchung

Sportmedizinische Leistungsdiagnose

Körperfettmessung

Ernährungsberatung

Tauchsportvorsorge

 

Sportärztliche Untersuchung

Sicher zum Sport – die sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung


Welche sportärztliche Untersuchung ist für mich geeignet?

Endlich wieder laufen, schwimmen oder Hanteln stemmen? Prima Idee, allerdings sollten das Training und sein Umfang auf Ihren Körper abgestimmt sein. Sie wollen sich ja etwas Gutes tun und nicht Bänder überdehnen oder das Herz überanstrengen. Der Sport-Check sagt Ihnen, wie belastbar Sie sind und wie Sie Verletzungen beim Training vermeiden.

 

Haben Sie Ihre No-Sports-Phase überwunden und wollen wieder etwas für Ihre Fitness tun? Dann herzlichen Glückwunsch, denn es gibt kaum ein besseres Mittel Krankheiten vorzubeugen, als sich auszupowern. Experten sind sich heute einig: Das Immunsystem stärkt der am besten, der einmal täglich richtig ins Schwitzen kommt.

 

Doch gerade wer nach langer Pause wieder aktiv werden will, muss vorsichtig sein, denn zuviel des Guten kann leicht böse Folgen haben: Muskeln werden überdehnt, das Herz überanstrengt oder der Kreislauf kollabiert. Bevor Sie sich auf Ihr generalüberholtes und gut geöltes Fahrrad setzen, sollten Sie deswegen an Ihren Körper denken: Nicht nur der fahrbare Untersatz sollte nach längerer Auszeit auf seine Funktionen überprüft werden, sondern auch Sie selbst.

 

Sportliche Leistungsfähigkeit lässt sich mit dem Sport-Check sicher bestimmen. Dabei werden Herz, Kreislauf und Lungen überprüft und ein Belastungs-EKG (Elektrokardiogramm) gemacht. Beim Belastungs-EKG wird die Herztätigkeit gemessen, Sie erfahren so, wie belastbar Ihr Herz und Ihr Kreislauf sind. Im Lungenfunktions-Test wird die Leistungsfähigkeit Ihrer Atmungsorgane untersucht. Die große Blutuntersuchung dient zur Überprüfung der wichtigsten übrigen Organfunktionen.

 

Beim Sport-Check erhalten Sie aber nicht nur einen Überblick über Ihre sportliche Fitness. Sie erfahren auch, wie Sie spezifischen Sportverletzungen und -erkrankungen am besten vorbeugen können. Schließlich soll die Anstrengung ja Freude machen und keinen Ärger.

 

Sportmedizinische Vorsorge-Untersuchungen werden in unserer Praxis neben sportmedizinischer Leistungsdiagnostik und Kaderuntersuchungen für den Deutschen Leichtathletikverband durchgeführt.

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Sportmedizinische Leistungsdiagnose

Der Weg zum optimalen Trainingsprogramm, nicht nur für Sportler

 

Weshalb ist eine Leistungsdiagnostik notwendig?

Jeder Sportler hat sein persönliches Ziel:

Die Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung tragen zur effektiveren Ausnutzung der individuellen Ressourcen bei. Testwiederholungen überprüfen den Erfolg der Trainingsmaßnahmen und die Entwicklung der persönlichen Leistungsfähigkeit.

 

Welche Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik gibt es?

Wie funktioniert eine Leistungsdiagnostik?

Zu Beginn ist ein ausführliches Gespräch mit Anamnese unabdingbar. Zusätzlich wird das Herz-Kreislauf-System im Ruhezustand überprüft. Anschließend erfolgt ein ansteigender Belastungstest auf dem Fahrrad- oder Laufbandergometer mit kontinuierlicher Messung der Pulsfrequenz und der Laktatwerte. Bei der Spiroergometrie werden zusätzlich die Atemgase gemessen. Alle Daten werden direkt mit dem Computer erfasst und erlauben eine schnelle Auswertung. Festlegung der Trainingsplanung mit individueller Berücksichtigung der Belastungsintensitäten und des –umfangs, unter Berücksichtigung der besonderen körperlichen Voraussetzungen.

 

Welche sportärztliche Untersuchung ist für mich geeignet?

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Körperfettmessung

Bestimmung des Ernährungszustandes und des Wasserhaushaltes mit der Impedanzanalyse

 

Die Differenzierung des menschlichen Körpers nach Kompartimenten durch bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) ermöglicht auf einfache Weise Aussagen zu Ernährungszustand, physischer Fitness und Wasserhaushalt eines Probanden.

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Ernährungsberatung

„Abnehmen mit Lust und Laune“ – Aktiv gegen den Jo Jo-Effekt

 

Nach dem Ernährungskonzept der Akademie für Prävention und Gesundheit vermitteln wir an 8 Kurstagen

Ernährung für Sportler - Kraftstoff für Spitzenleistungen

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Tauchsport-Vorsorge

Mit gutem Gewissen abtauchen

 

Wer zu Schnorchel oder Pressluftflasche greifen will, muss fit sein. Augen, Lunge, Hals, Nasen, Ohren, Herz und Nieren, alle Organe müssen einwandfrei funktionieren. Ein umfassender Tauch-Check ist die beste Voraussetzung, beruhigt und sicher in die Fluten zu springen und die tückische Dekompressionskrankheit zu vermeiden.

Blaues Wasser, bunte Fische und Korallen nur eine Armlänge entfernt - kein Wunder, dass bei diesen Vorstellungen das Sporttauchen in der Bundesrepublik immer beliebter wird. Mittlerweile tauchen bereits vier Millionen Bundesbürger, viele davon nur während des Urlaubs.

Vor dem Sprung ins kühle Nass sollte die Tauchsport-Vorsorge im Mittelpunkt stehen. Schließlich ist der Sport nicht völlig ungefährlich. Und da gilt es einiges zu untersuchen. Geprüft werden muss etwa die Sehschärfe, denn der Taucher soll ja unter Wasser Instrumente ablesen und sich orientieren können. Die Atmungsorgane sind zu untersuchen, schließlich ist sicherzustellen, dass die Atemluft ungehindert in die Lunge und wieder heraus transportiert wird. Auch Hals, Nasen und Ohren sind zu checken, denn 80 Prozent aller Taucherkrankheiten sind auf Komplikationen dieser Organe zurückzuführen. Last, but not least: Eine stabile Psyche ist die Grundvoraussetzung für den Sprung ins Wasser, schließlich werden 75 Prozent aller Todesfälle unter Wasser durch Fehlverhalten ausgelöst.

Besonders tückisch ist die Dekompressionserkrankung, die durch die Entstehung von Gasblasen im Organismus ausgelöst und durch eine Reihe von äußeren Begleitumständen mit verursacht werden kann. Eine gründliche medizinische Untersuchung zur Abklärung von Vorerkrankungen und anderen Risiken ist daher dringend ratsam. Inzwischen verlangen auch die meisten Tauchschulen und spezialisierten Reiseveranstalter aus versicherungs- und haftungsrechtlichen Gründen eine medizinische Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Ein Tauch-Check gibt auch Aufschluss darüber, ob jemand, der an einer chronischen Krankheit, etwa Asthma oder Diabetes leidet, die nötigen Voraussetzungen für einen Tauchgang mitbringt. Er beinhaltet neben einer gründlichen Erhebung der Krankengeschichte des Tauchers die Untersuchung der Körperreflexe, verschiedene Lungen- und Atemtests sowie eine Prüfung der Kreislauffunktion.

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